Ein zurückweichender Haaransatz fällt meist als Erstes auf – und ist gleichzeitig der Bereich, der sich am schwierigsten schön lösen lässt. Der Grund ist einfach: Auf den Haaransatz schauen die Leute. Lace ist ein fast durchsichtiges Netz, in das jedes Haar von Hand eingeknüpft wird. Liegt es auf der Haut, sieht es so aus, als würde das Haar direkt aus der Haut wachsen – ohne sichtbare Kante. Es ist die einzige Konstruktion, die einen freien Haaransatz ohne Pony meistert. Eine Perücke mit Stoffkante vorne funktioniert hervorragend – dann solltest du aber einen Pony oder etwas Haar vor der Kante tragen. Hast du an den Seiten und hinten noch eigenes Haar, ist ein Toupet mit Lace vorne meist die beste Wahl. Es deckt den Haaransatz und den Bereich oben auf dem Kopf ab, während dein eigenes Haar den Rahmen bildet. Der Übergang wirkt natürlich, weil du an Schläfen und Nacken deine eigene Haarlinie behältst. Ist der Haarausfall weiter fortgeschritten, ist eine komplette Herrenperücke einfacher, weil du nichts an vorhandenes Haar anpassen musst. Der häufigste Fehler ist, den Haaransatz zu weit vorne zu setzen – dort, wo er mit zwanzig war. Ein erwachsener männlicher Haaransatz sitzt natürlicherweise etwas weiter hinten und hat eine leicht unregelmäßige Kante, nie eine gerade Linie. Das passen wir bei der Anpassung immer an. Bei einem freien Haaransatz braucht es Kleber oder Tape, damit die Kante flach anliegt. Passende Produkte findest du unter Kleben und Tapen. Unsicher, was zu dir passt? Buche eine kostenlose Beratung, dann schauen wir uns deinen Haaransatz gemeinsam an.Darum ist Lace entscheidend
Zwei Wege
Den Haaransatz richtig platzieren
Befestigung
Herrenperücke bei zurückweichendem Haaransatz: die besten Optionen