Dass eine Keratinbehandlung sulfatfreie Haarpflege braucht, ist kein Verkaufsargument. Es ist der Grund, warum manche das Ergebnis fünf Monate behalten und andere nur sechs Wochen. Sulfate sind starke Reinigungsmittel, meist Natriumlaurylsulfat oder Natriumlaurethsulfat. Sie lösen Fett sehr effektiv, was in einem normalen Shampoo gut ist. Das Problem: Sie unterscheiden nicht zwischen Schmutz und den Proteinen, die in das Haar eingearbeitet wurden. Jede Wäsche mit Sulfatshampoo spült einen Teil des Keratins wieder heraus. Natriumchlorid, also gewöhnliches Salz, hat eine ähnliche Wirkung und wird in günstigen Shampoos oft als Verdickungsmittel eingesetzt. Deshalb ist das sulfatfreie Shampoo von Cocochoco frei von Sulfaten, Parabenen und Natriumchlorid. Das Shampoo schützt die Behandlung, der Conditioner pflegt sie. Der sulfatfreie Conditioner von Cocochoco wirkt Trockenheit und statischer Aufladung entgegen – genau den beiden Dingen, durch die das Frizz als Erstes zurückkommt. Verwende ihn bei jeder Wäsche in Längen und Spitzen, lass ihn ein paar Minuten einwirken und spüle mit kühlem Wasser aus. Achte auf Sodium Lauryl Sulfate, Sodium Laureth Sulfate und Sodium Chloride. Steht einer davon weit oben in der Liste, ist das Produkt nicht das richtige für dich, solange du eine Keratinbehandlung im Haar hast. Unser Nachpflege-Set für die Keratinbehandlung vereint Shampoo und Conditioner in einem Paket, so musst du nicht jedes Mal neu wählen. Wenn du zusätzlich intensive Pflege möchtest, empfehlen wir einmal pro Woche die Cocochoco Keratin Repair Mask.Was Sulfate bewirken
Warum du auch den Conditioner brauchst
So liest du die Inhaltsstoffliste
Ein einfacher Einstieg
Sulfatfreies Shampoo und Conditioner – darum sind sie nach Keratin ein Muss