Flechtfrisuren sind sowohl eine Frisur als auch ein Schutz. Bei der richtigen Spannung kann sich dein eigenes Haar von täglichem Styling, Hitze und Reibung erholen – das macht sich nach einigen Monaten deutlich bemerkbar.
Was wir flechten
- Box Braids – einzelne Flechtzöpfe mit quadratischen Abteilungen
- Knotless Braids – weicherer Ansatz, weniger Zug an der Kopfhaut
- Cornrows – Zöpfe, die eng am Kopf anliegen
- Flechtfrisuren als Basis – für dich, wenn du Haarverlängerungen einnähen lassen möchtest
Die Spannung ist entscheidend
Ein Zopf sollte fest sitzen, aber niemals zu straff sein. Wenn du ein Stechen oder Ziehen spürst oder sich die Haut am Haaransatz hebt, sag bitte sofort Bescheid. Wir flechten lieber einen Zopf neu, als Zugschäden an den Schläfen zu riskieren, deren Regeneration lange dauert.
So halten die Flechtfrisuren länger
- Schlafe mit einem Seidenschal oder einer Seidenhaube
- Versorge die Kopfhaut jeden zweiten Tag mit leichtem Öl oder Spray
- Wasche die Kopfhaut vorsichtig – lass das nicht aus
- Öffne die Flechtfrisur nach 6–8 Wochen, nicht später
Pause zwischen den Terminen
Lass dein Haar zwischen zwei Flechtfrisuren einige Tage offen. So kann sich die Kopfhaut erholen, und du siehst, wie es deinem Haar tatsächlich geht, bevor du den nächsten Termin buchst.
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